AI and Society II

Nach dem Lunch ging es beim Symposium „AI and Society“ am 26. März 2017 um 14.00 Uhr weiter mit der Session „Ethics and Moral Agents“. Umang Bhatt trug vor zum Thema „Maintaining The Humanity of Our Models“. Er ging auf eine Krankheitsdiagnose durch ein KI-System und später auf Obdachlose in L.A. ein und setzte dies in Beziehung zur Bias-Problematik. In „Ethics as Aesthetic for Artificial General Intelligence“ stellte Dan Ventura die Frage: „How can we ensure an AI agent behaves ethically?“ Er schlug den Schönheitssinn als Bestandteil der Metaethik vor. Rafal Rzepka betonte in „Importance of Contextual Knowledge in Artificial Moral Agents Development“, dass Fühlen, Beobachten und Zählen wichtig für moralisches Verhalten seien, wobei das Fühlen nicht die Domäne von Computern sei. Er setzt auf Geschichten als Grundlage für die Entscheidungen der Systeme. Abschließend fand die Discussion Session statt, moderiert von Venerable Tenzin Priyadashi und Judy Wajcman.

Abb.: Unter den Blüten an der Stanford University

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